Stadtrand Südwest

Innovatives und attraktives Bindeglied zum CHEMPARK

15.000 m² Fläche zwischen
CHEMPARK und Stadtzentrum
Die nördlich der Schießbergstraße und östlich der Barmerstraße gelegenen 15.000 qm großen Flächen könnten zu einem innovativen Bürostandort zwischen CHEMPARK und Stadtzentrum entwickelt werden.
Fläche15.000 m²
Nutzungkeine schutzbedürftigen Nutzungen zulässig
LageZwischen CHEMPARK und Stadtzentrum
BesitzPrivat

Die Mobilität von Morgen wird künftig auch neue Möglichkeiten zur Entwicklung innovativer und stadträumlich attraktiver Orte bieten. Die nördlich der Schießbergstraße und östlich der Barmer Straße gelegenen 15.000 qm großen zusammenhängenden Flächen, die bislang als Parkplatz genutzt werden, könnten zu einem innovativen Bürostandort zwischen CHEMPARK und Stadtzentrum entwickelt werden.
Diese ausschließlich privaten Flächen liegen in unmittelbarer Nähe zur Hauptstraße, einer zentralen, urbanen Achse der Leverkusener Innenstadt. In diesem räumlichen Zusammenhang sind die Flächen untergenutzt und bieten Chancen für die Zukunft.

Eine Entwicklungsstudie soll bis Ende 2022 alternative Nutzungen für diese zentrumsnahen Flächen aufzeigen.

Aufgrund von starken Verkehrsbelastungen einerseits und einem zunehmenden Mobilitätswandel andererseits steht die Stadt Leverkusen vor besonderen Herausforderungen. Daher wird seit Anfang 2018 zusammen mit externen Fachgutachtern ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept für die Stadt erarbeitet.

An der Nahtstelle zwischen Innenstadt und dem CHEMPARK befinden sich derzeit große Flächen, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firmen im CHEMPARK als Parkplatz genutzt werden. Gelingt die Mobilitätswende, werden diese Flächen zukünftig nicht mehr für parkende Autos benötigt, sondern können das benachbarte Wohn- und Geschäftsquartier um die Hauptstraße arrondieren und eine attraktive Stadtkante zur Innenstadt bilden.

Die 15.000 qm große Parkplatzfläche liegt in unmittelbarer Nähe zur Hauptstraße, einer zentralen Achse der Leverkusener Innenstadt, mit kleinteiligen Geschäften, sozialen und öffentlichen Infrastruktureinrichtungen und Wohnhäusern. In dieser zentralen Lage scheinen die Flächen als rein ebenerdiger Parkplatz untergenutzt und bieten ein die Chance zur Umstrukturierung.

Die Grundstücke befinden sich im Eigentum Dritter. Daher ist die Bereitschaft der Eigentümer zur Entwicklung der Flächen von entscheidender Bedeutung.

Dabei ist zu prüfen, ob durch den Bau eines Parkhauses Flächen für attraktivere Nutzungen und Gebäude frei gemacht werden können und wie eine solche Maßnahme wirtschaftlich darstellbar ist. Ob Parkplätze zumindest zum Teil verlagert oder umstrukturiert werden können, gilt es ebenfalls kooperativ zu erarbeiten.

Die städtebaulichen Möglichkeiten sollen bis Ende 2022 im Rahmen einer Entwicklungsstudie aufgezeigt werden. Die Flächen befinden sich in direkter Nachbarschaft zum CHEMPARK in der Planungszone 1 des städtischen Seveso-Konzeptes. Innerhalb dieser Planungszone sind keine schutzbedürftigen Nutzungen wie Wohnen zulässig – sie eignen sich aber z. B. für moderne Büroarbeitsplätze. Es sind weitere Nutzungen für diese Flächen ausfindig zu machen, die in der Lage sind, positive Impulse für das Umfeld zu geben.

Auch für diesen Flächen erwartet die Stadt zukünftig private Investitionen.

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